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  XANTHI ...

  Unsere griechische Heimat, wo wir auch zu Hause sind   

 

Landschaft

Kreta ist 260 Kilometer lang und von Nord nach Süd bis zu 60 Kilometer breit. Die Insel ist von vier Gebirgsmassiven geprägt: die Weißen Berge, das Ida-Gebirge, das Dikti-Gebirge und das Sitia-Gebirge. Einige Berge sind fast 2.500 Meter hoch. Überall findet man eine Reihe von Hochebenen, die völlig vom Meer abgeriegelt sind. In einigen wird das ganze Jahr über Landwirtschaft betrieben; zu anderen ziehen die Bauern nur im Sommer hinauf. Die Küsten der Insel sind vielfältig: Steilküsten, weite Küstenebenen, lange Kies- und Sandstrände und winzige kleine Buchten. Zu Kreta gehören einige vorgelagerte Inseln, von denen nur Gavdos ständig bewohnt ist. Andere stehen unter striktem Naturschutz oder dienen nur im Sommer als Ausflugsziele mit oft einsamen Badestränden, aber höchstens einer improvisierte Taverne.

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Städte

Fast alle Inselstädte liegen an der Nordküste. Chania und Rethimnon besitzen malerische Häfen, venezianische Adelspaläste und enge, alte Gassen, Moscheen mit schlanken Minaretten und einladende Einkaufssträßchen. Agios Nikolaos und Sitia liegen im Osten. An der Südküste ist nur Platz für eine einzige Stadt, Ierapetra. Der Ort am Libyschen Meer wirkt schon recht afrikanisch. Leben und Landschaft an den Küsten sind im letzten Jahrzehnt stark vom Tourismus geprägt worden. Insbesondere zwischen Iraklion und Malia, wo einige der schönsten Strände der Insel liegen, stehen viele Großhotels. Um das alte Kreta und die Gastfreundschaft der Kreter zu erleben, fährt man am besten in die Berge. In den meisten Dörfern scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Die Bauern ziehen noch mit Esel und Maultieren aufs Feld, Hirten verbringen ihre Tage und Nächte mit ihren Schaf- und Ziegenherden fernab jeder Siedlung. In den Kaffeehäusern bekommt man schnell Kontakt zu den Einheimischen; kleine Gastgeschenke, wie einen Apfel oder eine Einladung zu Raki oder Kaffee sollte man auf gar keinen Fall abschlagen.

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Urlaub für Jedermann

Kreta ist eine Urlaubsinsel für Badefreunde, Faulenzer, Wanderer, Naturfreunde und archäologisch Interessierte: einzigartig sind die Zeugnisse aus minoischer Zeit, die ca. 3500 - 4000 Jahre alt sind, wie Knossos oder Festos. Einige Städte lagen auf einem Berg, andere Städte wurden direkt am Meer erbaut. Aus byzantinischer Zeit stammen fast 1.000 Kirchen und Kapellen mit mittelalterlichem Fresken- schmuck. Einige Klöster sind noch immer bewohnt und Besucher sind meist herzlich willkommen. Die Venezianer herrschten und prägten die Insel über 300 Jahre lang. Der Anbau von Ölbäumen wurde gefördert, Burgen und Städte erbaut. Danach kamen die Türken; Moscheen und Minarette verleihen heute einigen Orten einen sympathischen orientalischen Einschlag.

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Unterdrückung, Stolz und Ehre

Während aller Fremdherrschaften ließen die Kreter sich nicht so einfach unterdrücken. Immer wieder flammte der Widerstand auf, der auch noch im 2. Weltkrieg Bestand hatte: Kretische Partisanen fügten den deutschen Truppen schwere Verluste zu und nahmen es dafür in Kauf, daß die Deutschen Hunderte von Frauen und Kindern erschossen und ganze Dörfer verbrannten. Stolz und Freiheitswille sind auch den Kretern von heute eigen. Ihre Ehre spielt für sie noch immer eine wichtige Rolle. Daran sollte der Urlauber denken, wenn er, zum Beispiel im Hotel oder Restaurant, anderer Meinung ist als der Einheimische. Mit Drohungen und Beschimpfungen wird man bei einem Kreter nie etwas erreichen. Die Aussicht auf Erfolg etwa einer Beschwerde ist viel größer, wenn man den Kreter bei seiner Ehre packt. Wenn Feste zu feiern sind, wird viel improvisiert. Der Kreter tanzt gern - aber nur dann, wenn er will. Folklore zu festen Zeiten gibt es nur in Hotels. Führungen sind für den Besuch von Museen und archäologischen Stätten zu empfehlen, doch aufs Land begibt man sich besser mit dem Moped oder Mietwagen, dem Taxi oder - am allerbesten - mit dem Linienbus. Meist liegen stille, ursprüngliche Bergdörfer nur wenige Kilometer von den touristischen Küsten entfernt im Hinterland.

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Geschichte von 6000 v.Chr. bis heute

6000 - 2600 v.Chr.: Jungsteinzeit. Erste Besiedlung
2600 - 1900 v.Chr.: Vorpalastzeit
1900 - 1700 v.Chr.: Altpalastzeit. Die ersten Machtzentren entstehen und damit die ersten sogenannten Paläste. Hieroglyphische Schrift Linear-A.
1700 - 1450 v.Chr.: Jungpalastzeit. Um 1700 Erdbeben. Danach wurde Kreta Seemacht in der Ägäis. Blüte der Kunst.
1400 - 1450 v.Chr.: Nachpalastzeit. Um 1450 wird Kreta durch die Explosion des Vulkans von Santorin weitgehend zerstört. Eroberung durch die Achäer. Neue Schrift Linear-B, die 1952 entziffert wurde.
1100 - 900 v.Chr.: Protogeometrische Zeit. Völkerwanderung.
900 - 650 v.Chr.: Geometrische Zeit. Die eingewanderten Dorer dominieren. Etwa 100 rivalisierende Stadtstaaten entstehen. Seehandel mit dem Orient.
650 - 332 v.Chr.: Archaische und klassische Zeit. Auf dem griechischen Festland bilden sich mächtige Zentren wie Athen oder Korinth, während sich die befestigten Städte Kretas untereinander befehden.
332 - 67 v.Chr.: Hellenistische Zeit. Die Stadtstaaten schließen sich unterschiedlichen hellenistischen Dynastien an. Die Römer bekämpfen die Seeräuberei und unterwerfen 67 v.Chr. die Insel.
67 v.Chr. - 395 n.Chr.: Römische Zeit. Kreta wird mit der nordafrikanischen Cyrenaika römische Provinz und durchlebt friedliche Jahrhunderte. Gortis wird Hauptstadt.
395 - 1204: Oströmisch-byzantinische Zeit. Kreta wird von Konstantinopel regiert. Christianisierung im 5. und 6. Jh. Im Jahr 824 wurde Kreta durch arabische Moslems erobert, 961 wieder durch Byzanz.
1204 - 1669: Venezianische Zeit. Nach dem 4. Kreuzzug kommt Kreta an Venedig. Nach dem Fall Konstantinopels gingen viele Griechen ins Exil.
1669 - 1898: Türkische Zeit. 1645 erobern die Osmanen Chania,
1668 Iraklion. Häufige Aufstände gegen die Fremdherrschaft. 1898 Autonomie: Prinz Georg, zweiter Sohn des griechischen Königs, regiert im Auftrag des Sultans.
1898 - 1994: Mit Venizelos (später Ministerpräsident von Griechenland) kämpfen die Kreter für die Vereinigung mit dem freien Griechenland, die 1913 erfolgt. 1921/22 Bevölkerungsaustausch mit der Türkei.
1941 deutsche Invasion, heftiger Partisanenkrieg.
Heute ist Kreta als Teil Griechenlands Mitglied in der EG, der NATO und US-Stützpunkt. Der Fremdenverkehr ist wichtigster Erwerbszweig.

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Minos und Minotaurus

Wie die Kreter des 2. vorchristlichen Jahrtausends ihren obersten Herrscher nannten, wissen wir nicht. In der griechischen Mythologie des 1. Jahrtausends v.Chr. wird er Minos genannt. Minos ist danach auch der Name des Begründers des Minoischen Reiches. Die Griechen sahen in ihm einen Sohn ihres Göttervaters Zeus und der phönizischen Königstochter Europa, die Zeus in Gestalt eines Stieres nach Kreta entführt. hatte. Im Palast des Minos in Knossos wurde in einem Labyrinth, das Dädalos, der erste Flieger der Menschheit, für den Minos gebaut hatte, ein Ungeheuer mit Stierkopf und Menschenleib gehalten. Jedes Jahr mußten ihm sieben athenische Mädchen und Jünglinge geopfert werden. Das Ungeheuer war ein Kind der Gemahlin des Minos, Pasiphae, die es zusammen mit einem Stier gezeugt hatte, den ihr Gatte den Göttern zu opfern sich geweigert hatte. Daraufhin bestraften die Götter Pasiphae mit einer unsäglichen Liebe zum Stier. Dädalos baute ihr eine künstliche Kuh, in der sich Pasiphae verbarg, um vom Stier besprungen zu werden. Getötet wurde das Ungeheuer schließlich vom athenischen Königssohn Theseus, der mit Hilfe des „Ariadne-Fadens“ nach seinem erfolgreichen Kampf gegen den Minotauros wieder aus dem Labyrinth herausfand.

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Byzanz

Byzantinischem begegnet man in Kreta auf Schritt und Tritt. Kirchen, Wandmalereien und Ikonen, Burgruinen und Stadtmauerreste. In nahezu allen Gotteshäusern trifft man auf den byzantinischen Doppeladler, Symbol der weiter bestehenden Kirche und des untergegangenen Reiches. Byzanz wurde um 660 v.Chr. gegründet, im Jahr 330 n.Chr. verlegte Kaiser Konstantin die Hauptstadt des Römischen Reiches nach Byzanz. Später wurde das Reich geteilt und die östliche Hälfte reichte bis nach Kleinasien und Afrika - Byzanz wurde in Konstantinopel umbenannt, dem heutigen Istanbul. Im Byzantinischen Reich war das orthodoxe Christentum Staatsreligion und Griechisch Staatssprache. Als Venezianer und europäische Kreuzritter 1204 die Stadt Byzanz eroberten, begann für die Kreter eine fast 700 Jahre währende Fremdherrschaft. Ihre eigene Identität bewahrten sie, weil sie sich weiterhin als Byzantiner verstanden. So kam es, daß Byzanz in den Herzen der Menschen bis heute weiterlebt. Insbesondere im Gottesdienst, in der Kirchenarchitektur und in der Sakralmalerei wird das deutlich.

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Natur 

Flora und Fauna Im Frühjahr erblüht Kreta: Obst- und Mandelbäume, Granatapfel und Ginster, Oleander und Kastanien. Klatschmohn, Asphodelen, Anemonen, Narzissen, Zyklamen und wilden Tulpen blühen auf Wiesen und Weiden, an den Berghänge wachsen Kräuter wie Thymian und Oregano, Salbei und Minze. Wein und Oliven sind die wichtigsten Kulturpflanzen. Außerdem werden Zitrusfrüchte, Bananen und Avocados geerntet, Flachs, Getreide und Gemüse angebaut. Kiefern, Ahorn, Steineichen, Zypressen, Platanen und Eukalyptus sind die häufigsten Bäume. Ab und zu sind auch Palmen zu sehen. Einige Pflanzen wachsen nur hier auf Kreta. Die Tierwelt Kretas ist artenarm. Das einzige wild lebende größere Säugetier ist die kretische Wildziege, im Volksmund Kri-Kri genannt, die an manchen Stellen noch heimisch ist. Hasen und Kaninchen, Dachs, Marder, Hermelin und Wiesel, Goldadler, Eule, Falke und Lämmergeier sind sehr selten geworden. Eidechsen und Geckos sind zahlreich, bei Spaziergängen und Wanderungen sieht man sie ständig dahinhuschen. Skorpione und Schlangen, darunter auch giftige Vipern, kommen zwar vor, fliehen jedoch vor den Menschen. Trotzdem sollte man bei Wanderungen abseits der Siedlungen auf den Weg achten, um unangenehme Begegnungen mit Schlangen zu vermeiden. Deutlich zu hören sind im Sommer die Zikaden, die in den Bäumen ohne Unterlaß ihren Gesang veranstalten. Zu sehen bekommt man sie kaum. Deutlich zu spüren sind vor allem die Mücken, die zwar nur vereinzelt vorkommen, aber dennoch lästig sind.

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Raki, Musik und Tanz

Der Raki ist das Nationalgetränk der Kreter. Der klare Tresterschnaps, aus bereits ausgepreßten Weintrauben gewonnen, ist in allen Kafenia und selbst in manchen Hotels erhältlich; wer ihn kostet, versteht, warum die kretischen Männer ihm Kräfte und Kampfgeist stärkende Wirkung zusprechen. Der Raki, auch Tsigudia genannt und einem einfachen italienischen Grappa im Geschmack ähnlich, wird nicht in Fabriken gebrannt, sondern von den Bauern auf dem Lande. Neue Brennlizenzen werden schon lange nicht mehr ausgegeben, deswegen bleibt das Brennen Familientradition. Im September und Oktober rauchen in vielen Dorfgärten, auf Bauernhöfen und in den Weingärten die Feuer. In den von der Zeit geschwärzten Kupferkesseln wird der Raki mit geschäftigem Aufwand destilliert. Freunde und Verwandte sind dazu eingeladen, denn das Brennen ist wie ein einziges Fest. Musik ist auf Kreta überall zu hören. Echte kretische Musik jedoch hat mit Sirtaki und anderen Melodien, die man bei uns als griechisch schätzt, wenig zu tun. Die typischen Instrumente der kretischen Folklore sind die Lyra und die Laouto; die Musik klingt für unsere Ohren schon sehr orientalisch. Die vielen verschiedenen, fast nur von Männern dazu vollführten Tanze sind feurig und verlangen dem Tänzer oft artistische Fähigkeiten ab.

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Umweltschutz
Um den Umweltschutz ist es schlecht bestellt auf Kreta. Den Griechen fehlen sowohl das Geld als auch das rechte Verständnis für seine Notwendigkeit. Strände werden nur in Rethimnon sowie vor Tavernen und Hotels regelmäßig gereinigt, Abwässer fließen ungeklärt ins Meer, der Müll verbrennt unter freiem Himmel. Plastik wird von den Kretern noch als Symbol des Fortschritts angesehen. Als Urlauber kann man ein wenig dazu beitragen, das Bewußtsein der Kreter für die Umwelt zu schärften. Man kann z. B. Mineralwasser in Plastikflaschen und Bier in Dosen zurückweisen, seine eigenen Abfälle demonstrativ in Papierkörbe werden oder gesammelt mit ins Hotel bringen und ganz allgemein darauf hinweisen, daß Umweltschäden und Meeresverschmutzung die größte Gefahr für die touristische Zukunft und damit auch für den Geldbeutel vieler Kreter darstellen.

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Gesetzliche Feiertage

1. Januar - Neujahr
6. Januar - Epiphanias Rosenmontag
25. März - Nationalfeiertag
Karfreitag
Ostersonntag
Ostermontag
1. Mai - Tag der Arbeit
Pfingstsonntag und -montag
15. August - Mariä Entschlafung (Marientod)
28. Oktober - Nationalfeiertag
25./26. Dezember - Weihnachten

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Chania

Die zweitgrößte Stadt Kretas (52.000 Ew.) ist von einer grünen, fruchtbaren Landschaft umgeben. Chania ist eine wohlhabende Stadt. Die venezianischen und türkischen Häuser in der Altstadt sind oft mit außergewöhnlich gutem Sinn fürs Schöne und mit viel Geld und Geschmack renoviert worden. Freunde stilvoller kleiner Hotels mit viel Atmosphäre finden nirgends auf Kreta eine größere Auswahl als in den schmalen Gäßchen der Altstadt, angesichts deren Charme man sich ein wenig wie in Venedig fühlt. Der große Hafen, begrenzt von der Festung Firkas, einem Venezianischen Leuchtturm, langen Molen und einer vielfach geschwungenen Häuserfront, ist für modernen Schiffe zu flach; Suda auf der anderen Seite der Akrotiri-Halbinsel nimmt die Hafenfunktion für Chania wahr. So steht der Platz zum Flanieren und Genießen zur Verfügung, mit einer Unzahl von Tavernen und Cafés. Zahlreiche weitere Lokale sind im erst kürzlich wieder hergerichteten Judenviertel entstanden. Um die Altstadt herum ziehen sich neue Wohn- und Geschäftsbezirke, die im Nordosten übergehen ins alte Villenviertel Chalepa. Der Name „Chania“ ist arabischen Ursprungs. In der Antike hieß die Stadt Kydonia, die Venezianer nannten sie La Canea.

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Chania - Bezirk

Die Landschaft in Kretas Westen wird von den Weißen Bergen, den Lefka Ori, geprägt. Ihr höchster Gipfel, der Pachnes, ist mit 2453 m Höhe nur drei Meter niedriger als der Timios Stavros im Ida-Gebirge. Im äußersten Westen laufen die Weißen Berge in den Hügeln von Kissamos, die nur noch 1000 m hoch werden, für kretische Verhältnisse sanft aus. Im Süden fallen die Berge fast überall direkt ins Meer ab. Hier ist nur wenig Platz für Siedlungen, natürliche Häfen gibt es kaum. Nur bei Paleochora und Chora Sfakion gibt es kleine Küstenebenen, die die beiden Dörfer zu beliebten Badezielen werden ließen. Ansonsten finden sich nur eine Handvoll kleiner Weiler, die bis vor kurzem nur zu Fuß oder übers Meer erreichbar waren. Die Nordküste ist siedlungsfreundlicher gegliedert. Das markanteste Merkmal dieser Küste sind die drei Halbinseln, die weit ins Meer hinausragen: Akrotiri bei Chania ist fruchtbar und bewohnt; die beiden westlichen, Rodopu und Gramvussa, sind bergig und fast menschenleer. Die Weißen Berge werden von vielen Schluchten zergliedert, von denen der Nationalpark Samaria-Schlucht zur Touristenattraktion geworden ist, und sie schließen zwei fruchtbare Hochebenen ein.

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Stand:07.06.2017